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Hanns-Seidel-Stiftung e.V.

Hass und Hetze im Netz

Bedrohung für das gesellschaftliche Klima

Online

Ein Großteil unser aller Leben spielt sich heutzutage im Netz ab: Wir informieren uns, bewerten Restaurants, buchen Urlaube, bestellen Essen, kommentieren Artikel und kommunizieren auf Social Media- sowie Messenger-Plattformen. Kurz gesagt, das Internet spielt im Alltag eine entscheidende Rolle bei der Vermittlung von Informationen und Nachrichten. Umso wichtiger ist die Frage, wie im Netz kommuniziert wird. Studien belegen, dass das Klima im Internet zunehmend aggressiver wird. Vor allem 14- 24-Jährige und Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, sind davon betroffen. In der Politik sind zunehmend auch Kommunalpolitikerinnen und –politiker von Bedrohungen betroffen. Diese Tendenzen im Netz können für Betroffene psychologische Auswirkungen haben, die freie Meinungsäußerung beeinflussen und daher den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden.Was bedeuten Hass und Hetze für unseren demokratischen Zusammenhalt? Wie können wir mit Verrohungstendenzen in der Gesellschaft umgehen? Welche Möglichkeiten gibt es, Hassrede im Netz etwas entgegen zu setzen? Wir laden Sie herzlich dazu ein, mit unseren Gästen diese und weitere Fragen zu diskutieren. Außerdem stellen wir Ihnen die Plattform „Wir! Gemeinsam gegen Hatespeech!“ und den „Kompass Wehrhafte Demokratie“ vor – zwei von der Hanns-Seidel-Stiftung entwickelte Unterstützungsangebote für den Umgang mit einer drohenden, beleidigenden und bisweilen gewalttätigen digitalen Öffentlichkeit.

Anhang

HSS Berlin - Online Seminar: Hass im Netz