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BMW Foundation Herbert Quandt | Stiftung Mercator 

Stiftungen und Klimafinanzierung

Fördern, Kooperieren, Investieren.

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Stiftungen verstehen sich ausdrücklich als Teil der Lösungen zur Umsetzung der 17 Sustainable Development Goals sowie der zentralen Ziele des Pariser Klimaabkommens. Bereits im März 2020 haben sich Vertreter von Stiftungen und Philanthropen aus dem deutschsprachigen Raum an die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gewandt, um für ein entschlosseneres Vorgehen beim Europäischen Green Deal zu werben und diesen auch zur Grundlage für die Konjunkturpakete zur Bekämpfung der Corona-Krise zu machen. Sie kündigten dabei selbst ein stärkeres Engagement und Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene an.

 

Die Rollen, die Stiftungen beim Thema Klimafinanzierung einnehmen können, sind vielfältig: Sie reichen von der Finanzierung und Publikation wissenschaftlicher Studien, Marktanalysen und dem Entwickeln von Standards über den Aufbau von Netzwerken bis zu Investitionen in klimafreundliche Unternehmen und Fonds. Die Bandbreite reicht hier von Impact Investing im engeren Sinne bis zu ESG Investing.

 

In unserer Diskussionsrunde wollen wir uns damit befassen, wie Stiftungen durch diese unterschiedlichen Aktivitäten dazu beitragen können, Investmentkapital zum Schutz des Klimas zu mobilisieren. Welche Instrumente sind am effektivsten? Was hat sich bewährt? Wo gibt es noch Handlungsbedarf?

 

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Ein Beitrag zur Berliner Stiftungswoche 2021 mit der Bundesinitiative Impact Investing, der Stiftung Mercator, dem Stifterverband, der GLS Treuhand und der BMW Foundation Herbert Quandt.