Joachim Gauck hat die Berliner Stiftungsrede gehalten

Anlässlich der 10. Berliner Stiftungswoche hat Dr. h. c. Joachim Gauck, Bundespräsident a. D. die Berliner Stiftungsrede 2019 gehalten.

 

©J.Denzel-S.Kugler

 

Bundespräsident a.D. Joachim Gauck hat mit seiner Rede das Wirken der Stiftungen in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen gewürdigt:

»Unsere offene Gesellschaft lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger nicht passiv bleiben, sondern sich zuständig fühlen für das, was geschieht. In besonders positiver Weise geschieht das in den Stiftungen. Sie sind Orte gesellschaftlichen Engagements und machen das Leben vieler Menschen besser.«

In seiner Rede würdigte Joachim Gauck das umfangreiche Engagement von Stiftungen in unserer Gesellschaft. Gerade in politisch stürmischen Zeiten sei eine wache Zivilgesellschaft unverzichtbar, vor allem wenn sie von einem breiten Fundament ehrenamtlicher Kräfte in unserem Land getragen wird.

Auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt des Bundespräsidenten zählt Joachim Gauck zu den vielbeachteten Stimmen unseres Landes. Regelmäßig meldet er sich in Vorträgen und Beiträgen zu den Themen Freiheit und Gerechtigkeit zu Wort.

Die Berliner Stiftungsrede ist seit 2012 fester Bestandteil der Berliner Stiftungswoche: In den vergangenen Jahren haben Peer Steinbrück, Robert Menasse, Harald Welzer, Monika Grütters, Udo Di Fabio, Wolfgang Huber und Jutta Allmendinger die Berliner Stiftungsrede gehalten. Im Jahr 2019 hält Joachim Gauck nun die insgesamt 8. Berliner Stiftungsrede.

Die gesamte Rede lesen Sie in der nächsten Ausgabe des ExtraBlatts.

 

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